Carl Barks: "Luck of the North" Lithographie

Carl Barks: Luck of the North Lithographie
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    Art.Nr.: DL2069
    Format: BxH 33x29cm. Bildfläche: 25,5x20,5cm
    Druck/Papier: 12-Farbendruck.
    Versandgewicht: 200g


Produktbeschreibung

Carl Barks: Luck of the North. Signierter limitierter Miniatur-Lithografiedruck #544/595 (Another Rainbow, 2000). Diese Lithografie basiert auf Carl Barks' Abenteuergeschichte "Luck of the North" aus dem Jahr 1949, die in Four Color #256 erschien, und zeigt Donald Duck und seine Neffen Tick, Trick und Track (Huey, Dewey, and Louie).
Das originale Ölgemälde ist mit #22-73 nummeriert. 40,5x51cm. Öl auf Masonit.

Luck of the North wurde als siebzehnte Miniatur-Lithographie von Another Rainbow angeboten. Sie wurde als Halbtondruck mit einer zwölffarbigen Bildfläche von acht mal zehn Zentimetern Höhe und Breite hergestellt und von The Black Box of Chicago auf einem 11" x 13" großen Bogen schweren, opalesken Keramique-Archivpapier wunderschön reproduziert.

Signiert von Carl Barks in der rechten unteren Ecke. Wird mit einer passenden nummerierten COA geliefert. In ausgezeichnetem Zustand.

Vorlage ist das Titelbild von FC 256, das zum Bericht Familie Duck auf Nordpolfahrt (1949) gehört.
‘Glück des Nordens’ - der Titel ist nur verständlich, wenn die Funktion des Bildes als Cover zu dem berühmten Bericht von Barks (Dezember 1949) bekannt ist. Donald Duck verstrickt sich in eine Schuld, die ihm in der Bedrohung durch Kentern, Erfrieren und Eisbären immer wieder handgreiflich vor Augen steht: Um Gustav Gans loszuwerden, hat er ihn zum Nordpol geschickt, was aber zu schweren nächtlichen Schimären führt, in denen ein Eisbär seinen Vetter frißt. Um ihn zurückzuholen, macht sich Duck mit den Neffen auf den Weg durchs Eismeer und muß für seine Tat durch fürchterliche Strapazen und Begegnungen mit einem Bär büßen.
Die Umzeichnung des hochformatigen Titelbildes von FC 256 zu einem querformatigen Ölgemälde führte zu einem Panorama, das die Bedrohlichkeit des Eismeeres hervorhebt. In drei Ebenen, die wie Kulissen einer Bühne wirken, sind vorn die Ducks mit dem Eisbären angeordnet, dahinter die Schicht der nicht weniger gefährlichen Eisberge und der unheimliche polare Himmel. Barks, der den Hintergrund mit Nordlicht versehen wollte, fand dies schwierig und wurde erst im National Geographics über das Aussehen dieses Naturphänomens fündig.
Die Gruppe der miteinander ringenden Figuren hat Barks bis ins Mienenspiel und die Farben fast unverändert von dem fast 25 Jahre zuvor entstandenen Cover übernommen, wenn auch mit Verfeinerungen insbesondere des Fells.
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